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Die Verwendung von

Schmuck & Geschenke

geht auf die Anfänge der Menschheit zurück. Arm - Schmuck in Form sowohl von einfachen, aber auch schon mehrgliedrigen Armbänder sind bereits aus der Altsteinzeit belegt.
Mit der Verwendung von kostbaren Materialien wurde der Schmuck zugleich auch ein Wertgegenstand, der bei Tauschgeschäft verwendet wurde. Wird eine große Menge an wertvollen Schmuck entdeckt, die keinen (lebenden) Besitzer zugeordnet werden kann, spricht man auch von einem Schatz.
Bei Menschen ist Schmuck ein Ziergegenstand, welcher direkt oder indirekt am Körper getragen wird. Der Schmuck dient in erster Linie dazu, die Attraktivität einer Person innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe zu erhöhen oder einen Status sichtbar darzustellen.
Schmuck ist einerseits an die Fazination des Materials gebunden, z. B. an das Metall mit seinem Glanz oder auch die Edelsteine mit ihrer Farbigkeit, als auch an formale Aspekte des Schmucks.
Schmuck wird sogar bei Haustieren angebracht und dient meist als Statussymbol der Besitzer.
Ein klassischer Schmuck bei Haustieren ist z. B. bei Affen ein mit kleinen Metallscheiben u. ä. versehendes Geschirr, sowie Armbänder und weitere Verzierungen.
Das Wort Accessoire ist ein altfranzösisches Lehnwort in der deutschen Sprache. Die wörtliche Übersetzung ist Zubehör oder Beiwerk. Hauptsächlich wird die Bezeichnung Accessoire seit dem 20. Jahrhundert als Sammelbegriff für funktionales und dekoratives modisches Beiwerk historischer und zeitgenössischer Kleidung, wie beispielsweise Hüte, Gürtel, Armbänder und Schmuck verwendet.
Mit Accessoires       werden in Werken der bildenden Kunst alle Gegenstände, welche streng genommen zur Darstellung des Hauptgegenstandes entweder gar nicht oder doch nicht unumgänglich notwendig sind, bezeichnet.
Nach Auffassung von Kunsthistorikern muss das Accessoire aber nach Beschaffenheit der Zeit oder des Orts der Handlung zu genauerer Bezeichnung derselben gewählt werden. Die die Hauptwirkung des Werks darf jedoch nicht gestört werden, wenngleich dieses durch das Accessoire reicher und mannigfaltiger erscheint.
Im bildhauerischen Relief soll das Accessoire nach griechischer Stilordnung möglichst beschränkt werden, auch in der statuarischen Kunst ist es nur mit Maßhaltung zu verwenden. Die allegorisierende Kunst hat dagegen auf das Accessoire geradezu den Schwerpunkt gelegt.
Im engern Sinn versteht man innerhalb der Literatur unter Accessoire Darstellungen unbelebter Gegenstände zur Verzierung einer Szene, zur Bezeichnung des Orts und zur Bestimmung der Zeitverhältnisse etc. Im Epos, in der Tragödie und im Roman kann man die Episoden, Natur- und Ortsschilderungen als Accessoire betrachten.
In der Mode bezeichnet Accessoire das Zubehör für die Kleidung, zum Beispiel Armbänder. Das zur Zeit größte Internet-Auktionshaus hat eine eigene Rubrik zu diesem Bereich, der sich Armbänder & Accessoires nennt.
Ein Geschenk ist die Übergabe von Geld oder Waren, ohne etwas zurück zu verlangen. In Erweiterung kann ein Geschenk auch etwas sein, das andere glücklicher oder weniger traurig macht, z.B. ein Gefallen. Das schließt auch Vergebung und Liebenswürdigkeit ein.
Die Motivation des "Ohne etwas zurück zu verlangen" ist allerdings weit weniger dem Altruismus zuzurechnen, sondern bewirkt oftmals einen gewissen sozialen Druck auf den Beschenkten, dem Schenkenden seinerseits einen Gefallen oder ein Geschenk schuldig zu sein.

Zweck und Anlässe für Geschenke Der Hintergrund für das Schenken mag sein: Beliebte Geschenk - Anlässe sind:

Geschenk und Kultur

In der römischen Mythologie war Clementia die Göttin der Vergebung und Barmherzigkeit.
Philosophen wie Jacques Derrida diskutieren den Begriff der Gabe im Zusammenhang mit Begriffen wie Gastfreundschaft, Verschwendung oder Opfer. Bei Heidegger ist von dem Ideal die Rede, sich selbst zu geben. In seinem berühmten ethnologischen Essay Die Gabe erforschte Marcel Mauss die Grundlagen von Geschenk - Ökonomien in Kulturen etwa der Südsee, die auf anderen Grundlagen als dem Markt beruhen. Jeremy Rifkin entwirft die Vision einer Zugangsgesellschaft der Zukunft, die damit verwandt ist.
Die Erforschung des Phänomens der Gabe berührt verschiedene Wissenschaften wie Ökonomie, Soziologie, Philosophie, Theologie und Ethnologie oder Anthropologie, nicht zuletzt berührt es auch Fragen der Kunst.Geschenk - Bräuche in verschiedenen Kulturen Freeware ist Software, die der Autor unentgeltlich der Allgemeinheit schenkt.
Geschenk - Artikel sind im weitesten Sinn alle als Geschenk geeigneten, gewerblich gehandelten Gegenstände. Dennoch werden etwa Bücher oder CDs nicht den Geschenk - Artikeln zugeordnet, obwohl diese Artikel oft verschenkt werden. Im Sprachgebrauch werden mit Geschenk - Artikeln in erster Linie kunstgewerbliche Gegenstände, Artikel zur Gestaltung der Wohnung, kleine Alltagshelfer, Scherzartikel und Souvenirs verbunden. Die deutsche Bezeichnung Geschenk - Artikel für diese Produktfamilie ist problematisch, da viele dieser Gegenstände auch für den Eigenbedarf erworben werden. Das englische Äquivalent fancy goods (aparte, phantasievolle Geschenk - Artikel) umreißt diese Warengruppe etwas präziser.
Da unter Geschenk - Artikel ein nur vage definiertes Sortiment fällt, existiert für Deutschland keine konforme statistische Markterhebung. Zielpersonen für Anbieter von Geschenk - Artikeln sind Menschen im jugendlichen und mittleren Alter. Gehobene, exklusive Geschenkartikel werden auch von älteren, lifestyle-orientierten Kunden gekauft.
Geschenk -Artikel werden in der Regel von Privatpersonen zur Beziehungspflege eingesetzt. Unternehmen verwenden zur Betreuung von Kunden oder Geschäftspartnern zumeist mit Kontaktdaten der Firma versehene Werbe – Geschenke, Werbeartikel und Glücksbringer.
Ein Glücksbringer ist ein Gegenstand (Steine oder Armbänder), dem abergläubische Individuen glücksbringende Kräfte nachsagen. Ein Glücksbringer ist meist mit einem Amulett oder Talisman zu vergleichen und soll zu Wohlstand, Gesundheit und einem langen Leben verhelfen. Meist aufgrund der geschichtlichen Vergangenheit oder aufgrund einer Sage wird ein Gegenstand als Glücksbringer angesehen.
Es gibt viele verschiedene Glücksbringer.  

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